Die richtige PR-Arbeit

Das Image von Unternehmen ist enorm wichtig. Schließlich möchten Kunden nicht mit Firmen zusammenarbeiten, welche in der Öffentlichkeit einen schlechten Ruf haben. Solch eine Zusammenarbeit könnte auf den Auftraggeber abfärben und dafür sorgen, dass die Wahrnehmung in der Businesswelt geschädigt wird. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, bei der PR-Arbeit einen guten Job zu machen. Große und wichtige Firmen nutzen spezielle PR-Agenturen um ihr Image steht´s positiv zu halten.
Folglich werden PR-Firmen auch zur Beratung gerufen, wenn doch etwas schief Gelaufen ist. Steht aufgrund von einem bestimmten Vorfall bzw. aufgrund vom Fehlverhalten eines Angestellten die Firma in einem schlechten Licht, muss der Ruf wieder aufpoliert werden.

Ungefähr genauso schwierig, wie ein bestehendes Ansehen nicht zu zerstören, ist es auch, dieses wiederherzustellen. Dementsprechend befassen wir uns heute mit dem Thema PR-Arbeit. Werden dabei ein paar wesentliche Tipps beachtet, kann das Risiko etwas falsch zu machen, deutlich reduziert werden.

Sei auf Termine vorbereitet

Was eigentlich wie selbstverständlich klingt, ist leider nicht die Regel. Gerade, wenn das Unternehmen selbst den Kontakt zur Öffentlichkeit sucht, gibt es fast nichts schlimmeres, als für ein Interview nicht vorbereitet zu sein. Auf entsprechende, vielleicht auch kritische Fragen nicht antworten zu können, kommt in der PR-Arbeit einer Todsünde gleich. Deutlich peinlicher wird es, wenn die Geschäftsführung oder Manager ins stottern geraten. Firmen vergessen gerne, dass auch Zeitungen und Journalisten im allgemeinen wenig Zeit haben. Hat man es sich mit einer Zeitung einmal verscherzt, kann das böse Folgen haben.

Lügen haben kurze Beine

Abhängig davon, was die Presse für einen Nutzen bieten soll, ist die Strategie jeweils eine Andere.
Normalerweise gilt der Grundsatz: Immer bei der Wahrheit bleiben.
Sollte einmal der Fall eintreten und das Unternehmen hat großen Mist gebaut, so ist es einfacher diesen zu verzeihen, wenn ehrliche Reue gezeigt wird. Naheliegend ist für die Überzahl jedoch, einfach alles zu leugnen. Warum das böse nach hinten losgehen kann? Falls ein Journalist über ausreichend gute Kontakte verfügt, besteht immer die Chance, dass die Lüge als solche enttarnt wird. Oft wird diese Enthüllung über Wochen in den Medien auseinander genommen. Der daraus resultierende Schaden ist entsprechend größer.

Fehler machen ist menschlich

Im Leben einer Firma ist es vollkommen normal, auch den ein oder anderen Fehler zu machen. Liegt es an einer unerfahrenen Geschäftsführung, oder auch einfach an ein wenig Pech. Solange aus seinen Fehlern gelernt wird, braucht die Angst vor der Presse auch nicht vorhanden zu sein. Ständige Weiterentwicklung sollte jedoch gegeben sein.