Werbung strömt durchgehend auf uns ein

Tag täglich sehen wir im Alltag dutzende Werbeplakate und Werbespots. Kein Wunder also, dass viele Marketingfirmen versuchen aus der Masse herauszustechen. Dabei können wir der Werbung nicht entfliehen. Jedes Medium beinhaltet ununterbrochen Werbung. Selbst im Radio und im Internet ist es selbst mit entsprechenden Addons nur schwer möglich, komplett auf die Dauerbestrahlung zu verzichten. Somit stehen die Firmen vor einem großem Problem: Wenn durchgehend Werbung auf den Konsumenten einprasselt, dann sinkt die Sensibilität gegenüber der Werbung des Auftraggebers.

Wie Werbung uns beeinflusst

Die Werbeindustrie ist der festen Überzeugung, uns als Konsumenten durchgehend mit Botschaften bombardieren zu müssen. Als wären wir ohne Werbung nicht in der Lage die Wirtschaft in Bewegung zu halten. Über die Werbung würden die Preise niedrig gehalten werden, da die Konsumenten durch mehr Einkäufe auch den Umsatz hoch treiben.

Angesichts der Marktsituation, lässt sich auf die Wirtschaftslage der Firmen in einem Land schließen. Als logischer Rückschluss lässt sich schließen, dass die Unternehmen, je mehr Werbung diese schalten, auch entsprechend mehr Geld zur Verfügung haben.
Ist die Wirtschaftslage stabil, so steigt gleichzeitig die Anzahl an Werbungen, die wir Tag täglich zur Gesicht bekommen.

Zwar ist die Werbung für den Bürger überwiegend nervig, aber der Rattenschwanz ist ziemlich lang. Kaum hat in den Jahren 2001 und 2002 die Werbeindustrie sage und schreibe 5% weniger Umsatz gemacht, mussten infolge dessen Leute entlassen werden. Da die Wirtschaft in diesen Jahren gelitten hat, konnten die Unternehmen auch nicht so viel Werbung schalten wie üblich.

Bei all den nervigen Nachteilen, die Werbung auf uns hat, so sind auch Vorteile vorhanden.
Es ist zwar wiederum nervig, aber auch die Werbeunterbrechungen in den privaten Sendern haben ihren Sinn. Ohne diese Werbung könnten die Sender sich nicht finanzieren. Somit hat alles seine Vor und Nachteile.

Nützt Werbung überhaupt noch etwas?

Wie Werbung möglichst effizient ist, wird seit den 1930er Jahren erforscht. Dabei spielt die Psychologie eine entscheidende Rolle. Zwar ist es noch nicht gelungen, die optimale Werbeformel zu finden, aber durch entsprechende Befragungen und Studien wird täglich weiter geforscht. Aufgrund der hohen Beträge die in der Werbebranche fließen, wollen Firmen auch wissen, ob das Geld sinnvoll investiert wird. Trotz intensiver Forschung kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob Werbung etwas Nützt oder nicht. Die Zielgruppen der Werbung ist stehts verschieden. Nicht alle Zielgruppen besitzen auch das nötige Kapital, um auf die Anzeigen zu reagieren. Daher sind Messungen äußerst schwierig. Wie die Botschaften wahrgenommen werden, ist zusätzlich in jedem Land, sogar Bundesland verschieden.

Die richtige PR-Arbeit

Das Image von Unternehmen ist enorm wichtig. Schließlich möchten Kunden nicht mit Firmen zusammenarbeiten, welche in der Öffentlichkeit einen schlechten Ruf haben. Solch eine Zusammenarbeit könnte auf den Auftraggeber abfärben und dafür sorgen, dass die Wahrnehmung in der Businesswelt geschädigt wird. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, bei der PR-Arbeit einen guten Job zu machen. Große und wichtige Firmen nutzen spezielle PR-Agenturen um ihr Image steht´s positiv zu halten.
Folglich werden PR-Firmen auch zur Beratung gerufen, wenn doch etwas schief Gelaufen ist. Steht aufgrund von einem bestimmten Vorfall bzw. aufgrund vom Fehlverhalten eines Angestellten die Firma in einem schlechten Licht, muss der Ruf wieder aufpoliert werden.

Ungefähr genauso schwierig, wie ein bestehendes Ansehen nicht zu zerstören, ist es auch, dieses wiederherzustellen. Dementsprechend befassen wir uns heute mit dem Thema PR-Arbeit. Werden dabei ein paar wesentliche Tipps beachtet, kann das Risiko etwas falsch zu machen, deutlich reduziert werden.

Sei auf Termine vorbereitet

Was eigentlich wie selbstverständlich klingt, ist leider nicht die Regel. Gerade, wenn das Unternehmen selbst den Kontakt zur Öffentlichkeit sucht, gibt es fast nichts schlimmeres, als für ein Interview nicht vorbereitet zu sein. Auf entsprechende, vielleicht auch kritische Fragen nicht antworten zu können, kommt in der PR-Arbeit einer Todsünde gleich. Deutlich peinlicher wird es, wenn die Geschäftsführung oder Manager ins stottern geraten. Firmen vergessen gerne, dass auch Zeitungen und Journalisten im allgemeinen wenig Zeit haben. Hat man es sich mit einer Zeitung einmal verscherzt, kann das böse Folgen haben.

Lügen haben kurze Beine

Abhängig davon, was die Presse für einen Nutzen bieten soll, ist die Strategie jeweils eine Andere.
Normalerweise gilt der Grundsatz: Immer bei der Wahrheit bleiben.
Sollte einmal der Fall eintreten und das Unternehmen hat großen Mist gebaut, so ist es einfacher diesen zu verzeihen, wenn ehrliche Reue gezeigt wird. Naheliegend ist für die Überzahl jedoch, einfach alles zu leugnen. Warum das böse nach hinten losgehen kann? Falls ein Journalist über ausreichend gute Kontakte verfügt, besteht immer die Chance, dass die Lüge als solche enttarnt wird. Oft wird diese Enthüllung über Wochen in den Medien auseinander genommen. Der daraus resultierende Schaden ist entsprechend größer.

Fehler machen ist menschlich

Im Leben einer Firma ist es vollkommen normal, auch den ein oder anderen Fehler zu machen. Liegt es an einer unerfahrenen Geschäftsführung, oder auch einfach an ein wenig Pech. Solange aus seinen Fehlern gelernt wird, braucht die Angst vor der Presse auch nicht vorhanden zu sein. Ständige Weiterentwicklung sollte jedoch gegeben sein.

Werbung für kleinere Firmen

Damit Werbung geschaltet werden kann, müssen Firmen genügend Geld investieren. Leider haben gerade kleine Firmen oft nicht die finanziellen Mittel, um die Sichtbarkeit in der Gesellschaft zu steigern. Beim immer größeren Wettbewerb ist Werbung schon zur lästigen Pflicht geworden. Wer nicht untergehen möchte, der muss dafür sorgen, mit den richtigen Mitteln aufzufallen. Ist das Budget nicht gefüllt, müssen einfallsreiche Ideen das fehlende Geld ausgleichen. Auch wenig Werbung kann effektiv sein, wenn diese nur klug umgesetzt wird. Daher sollte einmal Brainstorming betrieben werden, um Ideen zu sammeln. Firmen, wie True Fruits sorgen mit frechen Sprüchen dafür, dass die Werbung in Erinnerung bleibt. Zwischen Werbung die im Kopf bleibt und Werbung, die einfach nur auf die Nerven geht, ist ein ganz schmaler Draht. Bevor wild drauf los geplant wird, können Stichproben herausfinden, wie die potentielle Kundschaft reagieren wird.

Nachdem die Ideen zusammengetragen wurden, müssen die Grundvorraussetzungen gegeben sein. Das Unternehmen selber sollte schon gewisse Mindestanforderungen erfüllen, damit sich das investierte Geld, auch wenn es wenig ist, bezahlt macht.
Die Optimierung der Bekanntheit beginnt bereits bei Firmenentscheidungen, wie der Wahl vom Logo. Wurde hier auf die wesentlichen Bausteine geachtet, kann die Wirkung drastisch gesteigert werden. Kleine Betriebe verzichten trotz Firmenfahrzeugen und Internetseite auf Logo und Slogan. Ein großer Fehler. So wird enormes Potential verschenkt.

Kompetenz vermitteln

Im Geschäftsbereich ist es sehr wichtig, die notwendige Kompetenz zu vermitteln. Werden Auftraggeber mit Wissen und Kompetenz überzeugt, ist es viel leichter sich einen Ruf aufzubauen. Das Image ist für die Wahl vom Werbemedium und der Gestaltung der Werbung von größter Bedeutung. Durch einen kompletten Imagewechsel könnte die Idee auch nach hinten losgehen.

Welche Zielgruppe soll bedient werden? Junge Leute lesen weniger Zeitungen, weshalb diese Zielgruppe sich leichter mit Werbung auf Facebook beeinflussen lässt. Wird die Zielgruppe genau definiert, kann das Budget auch entsprechend eingesetzt werden. Es muss klar sein, wen die Werbebotschaft erreichen soll und was damit bezweckt wird.

Was sollte enthalten sein?

Erfolgreiche Werbung besteht immer aus grundsätzlichen Elementen, die vorhanden sein müssen. Damit die Werbung auch fruchtet, müssen diese Dinge vorhanden sein:

  • Überschrift muss stimmen: Entweder per Logo, ein Slogan oder eine Grafik
  • Leistungen beschreiben: Was bieten Sie an?
  • Kontakt: Wie können Sie überhaupt erreicht werden?

Wenn diese drei Punkte berücksichtigt werden, ist die halbe Arbeit bereits getan. Aufgrund von diesen Dingen wird die Werbung gestaltet. Notfalls kann eine Agentur bei der genauen Gestaltung helfen, um wirklich das Maximum herauszukitzeln.
Fangen Sie an Ihre Bekanntheit zu steigern!

Aufmerksamkeit durch Marketing

Marketing ist das Instrument, welches benötigt wird, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Egal, ob Einzelunternehmer oder riesiges Unternehmen, ohne entsprechende Maßnahmen, lässt sich kein Geld verdienen. Dabei muss zwischen den verschiedenen Marketingmaßnahmen unterschieden werden. Abhängig vom Produkt und Firmenimage, können die Werbemaßnahmen unterschiedlich effektiv sein. Ein Image, welches mühevoll aufgebaut, kann ziemlich schnell ruiniert werden.

Weiterhin sollte das Budget berücksichtigt werden. Bei der Wahl der richtigen Plattform ist die Größe vom Budget ein weiteres Merkmal. Günstige Werbung ist nicht immer die effektivste. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte zudem auch der Kommunikationsweg berücksichtigt werden. Produkte, die überwiegend technisch sind und die jüngere Zielgruppe ansprechen, lassen sich im Internet wohlmöglich besser bewerben, als auf Plakatwänden.

Wir stellen heute fünf verschiedene Maßnahmen vor, welche dazu beitragen können, die Markenwahrnehmung zu steigern.
Das Resultat wird ein größerer Marktanteil und selbstverständlich mehr Umsatz sein. Damit sich die Werbung auch bezahlt macht, sollte der Preis vom zu verkaufenden Produkt im Verhältnis zu den Ausgaben stehen.

Die verschiedenen Maßnahmen

Bekanntlich sind Google und Bing die beiden größten Suchmaschinen. Laut statista nutzen im Jahr 2013 1,17 Milliarden Menschen den Suchmaschinengiganten. Bei dieser beeindruckenden Masse an potentiellen Kunden, wäre Werbung zu schalten sicherlich nicht verkehrt. Auch, wenn die Suchenden nicht auf die Werbeanzeigen klicken, steigt durch die erhöhte Präsentation die Markenwahrnehmung deutlich.

Google hat darüber hinaus den Vorteil, dass sich das Budget auf den Cent genau geplant werden kann. Unvorhergesehene Kosten gehören damit der Vergangenheit an. Passend dazu lassen sich  zur Werbeanzeige verschiedene Statistiken auswerten. Eventuell getätigte Fehlentscheidungen lassen sich mit diesen Tools schnell beseitigen und ausbessern.

Immer beliebter wird dazu die Werbung in den sozialen Netzwerken. Die sozialen Netzwerke haben im direkten Vergleich zu Google auch den Vorteil der Freunde auf ihrer Seite. Hier greift die Psychologie. Meistens möchte man zu seinem sozialen Umfeld dazugehören und ist aus diesem Grund eher bereit, der werbenden Firma ein „Like“ zu geben.

Beinahe die gesamte Freundesliste sieht es, wenn die Fanpage von einem Unternehmen geteilt oder geliked wird. Eine günstige Möglichkeit, mit einer Kettenreaktion für Bekanntheit zu sorgen. Zudem steigen die Nutzerzahlen von Facebook monatlich weiter an.

Neben den bekannten Maßnahmen in der digitalen Welt für Aufmerksamkeit zu sorgen, bleiben natürlich noch die altbekannten Wege offen. Schlichte Werbung in Zeitschriften oder auf Plakatwänden können ebenfalls ihre Wirkung entfalten. Für ein durchschlagendes Ergebnis, sollte eine Fachfirma beauftragt werden. Marketing Firmen sind darauf spezialisiert den passenden Medienkanal auszuwählen und mit dem passenden Content für die erwartete Aufmerksamkeit zu sorgen.